Aktuelles


Programmieren an der Technischen Hochschule

Die Schülerinnen und Schüler der beiden 7. Klassen durften an einem Lego-Spike-Workshop der Technischen Hochschule Deggendorf teilnehmen. Nach einer kurzen Einführung durch Frau Zellner und ihrem Kollegen, machten sich die Kinder motiviert ans Bauen und Programmieren. Dazu verwendeten sie vorbereitete Lego-Sets und steckten nach Anleitung verschiedene Objekte zusammen, z.B. Autos oder Breakdancer. Danach wurden diese gebauten "Roboter" mithilfe einer Drag&Drop-Software programmiert. Am Ende konnten die Breakdance-Roboter coole Moves zeigen und die Autos lieferten sich ein Wettrennen durch den Raum. Alle Schülerinnen und Schüler präsentierten stolz ihre Ergebnisse und zeigten sich sehr glücklich über diese sehr gelungene Abwechslung.

Text und Bilder: Jasmin Fürst


Be your own hero! Workshop zur Gewaltprävention

Der Workshop zur Gewaltprävention mit dem Titel „Be your own Hero! Einsatz des Körpers und der Stimme gegen psychische und physische Gewalt“ in unserer 6. Jahrgangsstufe war eine lehrreiche Erfahrung für alle und ein voller Erfolg! In diesem Workshop lernten die Kinder mit Yalcin nicht nur die verschiedenen Formen von Gewalt und Mobbing kennen, sondern auch darüber, wie man dazu beitragen kann, solche Situationen zu verhindern und angemessen darauf zu reagieren.

Zu Beginn des Workshops wurde ein Kennenlernspiel gemacht und über Erfahrungen mit verschiedenen Beleidigungen gesprochen. Ein wichtiger Teil des Workshops bestand aus Rollenspielen und Gruppendiskussionen, bei denen die Kinder verschiedene Szenarien von Konflikten und Gewaltsituationen durchspielten. Diese Übungen halfen dabei sich in die Lage anderer zu versetzen und zu verstehen, wie unsere Worte und Taten die Gefühle und das Wohlbefinden anderer beeinflussen können. Die Kinder lernten dabei, dass es wichtig ist, aufmerksam zu sein und einzugreifen, wenn man Zeuge von Gewalt oder Mobbing wird, anstatt einfach wegzuschauen oder sich nicht einzumischen. Am Ende wurde gemeinsam getanzt und Gruppenfotos geschossen! Seht selbst! 

Foto und Text: Ilona Khomyshyna 


Abschlussball des Tanzkurses der Mittelschulen Deggendorf – Metten

Abschlussschüler, Lehrer, Eltern und Freunde schwingen gemeinsam das Tanzbein

Die Klassenleiter Ulrike Schlosser, Thomas Kraus, Martin Sitzberger, Rektorin Jana Grzemba und Alexandra Wolf mit den Tanzschülern
Die Klassenleiter Ulrike Schlosser, Thomas Kraus, Martin Sitzberger, Rektorin Jana Grzemba und Alexandra Wolf mit den Tanzschülern

Die Klassenleiter Ulrike Schlosser, Thomas Kraus, Martin Sitzberger, Rektorin Jana Grzemba und Alexandra Wolf mit den Tanzschülern

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal beim Abschlussball des diesjährigen Tanzkurses der 9. und 10. Klassen der Mittelschulen Deggendorf und Metten. Traditionsgemäß organisieren die drei Schulen im Verbund, St. Martin, Theodor Heuss und Metten zusammen mit der Tanzschule Steinecker-Heller einen Tanzkurs, der mit dem Abschlussball immer einen glamourösen Höhepunkt findet.

Beim Einzug der Paare zum Walzer dachte keiner mehr daran, wie viel Mühe, Tränen und Schweiß es die letzten Wochen gekostet hat, dass jeder Tanzschritt sitzt. Dafür war es dann ein ergreifender Anblick, als die Tanzpaare festlich gekleidet zur Polonaise einzogen. Hier wurde so manches Taschentuch gezückt, denn kaum mehr wieder zu erkennen waren die Tanzschüler: Edle Anzüge bei den jungen Herren und die Mädchen zeigten sich in festlicher Abendgarderobe mit zauberhaft gestalteten Frisuren. Wie bei einem Fotoshooting fotografierten zahlreiche Eltern und Freunde ohne Unterlass, während das Team vom Fotostudio Nicole&Janine die Tanzschüler schlussendlich zu einem unvergesslichen Gesamtbild arrangierte.

Die couragierte Tanzlehrerin Alexandra Wolf der Tanzschule Steinecker hieß die Anwesenden willkommen und übergab das Wort an die stolzen Schüler und danach an die Rektorin der Mittelschule Sankt Martin, Jana Grzemba, die verriet, dass dieser Abend zu ihren Highlights im Schuljahr gehöre, da sie selbst gerne die Tanzfläche besucht. Alexandra Wolf übernahm in ihrer souveränen Manier die Regie des Abends und mit ihrer charmanten Art gelang es ihr mühelos, dass die Tanzfläche zu Cha-Cha-Cha, DiscoFox und Walzer und Klassikern wie Macarena oder YMCA immer gut gefüllt war: auf der Tanzfläche vermischten sich die drei Mittelschulen, Jung und Alt, Lehrer und Schüler. Tanzen verbindet!

 

Foto und Text: Stephanie Sitzberger


7. Klassen sind in den Werkstattwochen

Wo liegt dein Potential? Die 7. Klassen dürfen zwei Tage an der Potentialanalyse des BfZ teilnehmen. Am Montag und Dienstag bekamen die Klassen zahlreiche Aufgaben, die sie eigeneständig oder im Team lösen mussten. Dabei werden sie von Experten beobachtet, die versuchen die jeweiligen Stärken der Schüler herauszuarbeiten. Am Freitag finden die Abschlussgespräche statt, in denen jeder Schüler eine individuelle Rückmeldung erhält. Die Potentialanalyse und die anschließenden Werkstattwochen sind der erste große Baustein unserer begabungsorientierten Berufsvorbereitung.

In der 6. Klasse fand am 10.04. der Nachwuchshandwerkertag statt. Die Schüler entschieden sich für einen Bereich, der sie interessiert und fertigten zusammen mit Meistern aus der Innung Werkstücke. Die 7. Klassen sind zur Zeit in den Werkstattwochen am BfZ. 

Die 7. Klassen erkunden gerade verschiedene Berufe und lernen in den Werkstattwochen am BfZ ihre Stärken in der Praxis kennen. Gemeinsam mit den Referenten erkunden die Schüler Ihre Stärken und Talente und sie haben die Möglichkeit verschiedene Berufsfelder Deiner Wahl zu erkunden.

Durch das Berufsorientierungsprogramm kennen die Schüler ihre Stärken besser und gehen in ihrer beruflichen Orientierung die nächsten Schritte! In den Werkstattwochen erkunden die Schüler die Berufsfelder Pflege, Bau, Maler-und Lackierer und Kommunikation.  

Stephanie Sitzberger 


Hier wird getöpfert! Unser eigener Snackteller

Die Tonarbeiten aus dem WG-Unterricht der 6. Klassen bei Frau Christina Schiller sind keine Staubfänger, sondern etwas, was man wirklich gebrauchen kann: die Schüler gestalteten einen eigenen Snackteller. Die kreativen Ideen könnt ihr bewundern. Natürlich wurden die Teller anschließen mit Knabbereien befüllt, so dass jeder sein Werk gleich testeten konnte. 


Nachwuchshandwerkertag an der Mittelschule Sankt Martin

Die Nachwuchshandwerker mit den Ausbildern, Leiter Paul Kanzelsberger und Stephanie Sitzberger, erweiterte Schulleitung
Die Nachwuchshandwerker mit den Ausbildern, Leiter Paul Kanzelsberger und Stephanie Sitzberger, erweiterte Schulleitung

Wenn Autos von Handwerkern vor einer Schule parken, dann bedeutet dies meist Lärm, Stress und Chaos, weil irgendwo umgebaut wird, während der Unterricht läuft. Am 10.04.2024 war an der Mittelschule Sankt Martin jedoch genau das Gegenteil der Fall: die Autos der Handwerker wurden schon erwartet und waren vollgeladen mit Praxiserfahrungen, denn die Schüler durften mit den Ausbildern und Azubis selbst zu Nachwuchshandwerkern werden.  Organisiert hat dies die Kreishandwerkerschaft Donau-Wald gemeinsam mit dem Regionalmanagement des Landkreises Deggendorf in Kooperation mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft und dem Schulamt Deggendorf. Der Nachwuchs-Handwerkertag ist in der Mittelschule Sankt Martin ein großer erster Baustein der begabungsorientierten Berufsvorbereitung. Die Schüler überlegen zusammen mit der Klassenleitung schon gut im Vorhinein, in welchen Handwerks- oder Pflegebereich sie gerne hineinschnuppern möchten. Hier wird besonders geschaut, in welchem der angebotenen Bereiche Begabungen oder Interesse bestehen. Davon ausgehend kann jeder im Anschluss entsprechende Praktika auswählen.

An der Mittelschule Sankt Martin wurden die Bereich Elektro, Sanitär-Heizung-Klima, Schreinerei und Pflege angeboten.

In jedem dieser Bereiche erstellten die Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung von regionalen Meistern und deren Azubis/Gesellen verschiedene Werkstücke. Dabei waren die Schüler fleißig am Werken: es wurde, gebohrt, gelasert, gelötet, geschliffen und geschraubt. Nach der Fertigstellung der Werkstücke am Vormittag wurden sie dann den anderen Gruppen präsentiert. Dabei fand der Kussautomat, der bei Paul Kanzelsberger von der Elektroinnung gelötet wurde, großen Anklang.

Die Schüler wurden im Anschluss mit einer Urkunde und dem Titel „Nachwuchs-Handwerker des Jahres“ ausgezeichnet, die von Bürgermeisterin Renate Wasmeier verliehen wurden. Wenn Autos von Handwerkern vor einer Schule parken, dann bedeutet dies meist Lärm, Stress und Chaos, weil irgendwo umgebaut wird, während der Unterricht läuft. Am 10.04.2024 war an der Mittelschule Sankt Martin jedoch genau das Gegenteil der Fall: die Autos der Handwerker wurden schon erwartet und waren vollgeladen mit Praxiserfahrungen, denn die Schüler durften mit den Ausbildern und Azubis selbst zu Nachwuchshandwerkern werden.  Organisiert hat dies die Kreishandwerkerschaft Donau-Wald gemeinsam mit dem Regionalmanagement des Landkreises Deggendorf in Kooperation mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft und dem Schulamt Deggendorf. Der Nachwuchs-Handwerkertag ist in der Mittelschule Sankt Martin ein großer erster Baustein der begabungsorientierten Berufsvorbereitung. Die Schüler überlegen zusammen mit der Klassenleitung schon gut im Vorhinein, in welchen Handwerks- oder Pflegebereich sie gerne hineinschnuppern möchten. Hier wird besonders geschaut, in welchem der angebotenen Bereiche Begabungen oder Interesse bestehen. Davon ausgehend kann jeder im Anschluss entsprechende Praktika auswählen.

An der Mittelschule Sankt Martin wurden die Bereich Elektro, Sanitär-Heizung-Klima, Schreinerei und Pflege angeboten.

In jedem dieser Bereiche erstellten die Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung von regionalen Meistern und deren Azubis/Gesellen verschiedene Werkstücke. Dabei waren die Schüler fleißig am Werken: es wurde, gebohrt, gelasert, gelötet, geschliffen und geschraubt. Nach der Fertigstellung der Werkstücke am Vormittag wurden sie dann den anderen Gruppen präsentiert. Dabei fand der Kussautomat, der bei Paul Kanzelsberger von der Elektroinnung gelötet wurde, großen Anklang.

Die Schüler wurden im Anschluss mit einer Urkunde und dem Titel „Nachwuchs-Handwerker des Jahres“ ausgezeichnet, die von Bürgermeisterin Renate Wasmeier verliehen wurden. 

Stephanie Sitzberger 


Abschlussfahrt der 9. und 10. Klassen nach Berlin

Für die Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klassen der Mittelschule Sankt Martin und der 9. Klasse der Mittelschule Metten geht eine aufregende Woche zu Ende. Zusammen mit Ihren Klassenleitern Frau Schlosser, Herrn Eder, Herrn Kraus und Herrn Sitzberger erkundeten sie unsere Hauptstadt. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch im Bundestag, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, der Berliner Zoo und die Schülerdisco Matrix. 


Ökumenischer Gottesdienst in der Evangelischen Kirche


Praktikumsprojekt Großwalding in ISAR TV

Den Beitrag über das Praktikumsprojekt in Großwalding finden Sie in den Mediathek von Isar TV. 

Der Beitrag startet bei ungefähr 8 Minuten. 


Großwalding- Praktikum erfolgreich gestartet

Erste Erfahrungen mit der eigenen Vorstellung sammelten die Schüler der MS St. Martin bei den Bewerbungsgesprächen zum „Großwalding-Praktikum“. Hier Johannes Bielmeier von Dobler Metallbau.
Erste Erfahrungen mit der eigenen Vorstellung sammelten die Schüler der MS St. Martin bei den Bewerbungsgesprächen zum „Großwalding-Praktikum“. Hier Johannes Bielmeier von Dobler Metallbau.

Großwalding - Im Rahmen des „Großwalding-Praktikums“ haben die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule St. Martin einen wichtigen Meilenstein erreicht: Nachdem sie im Unterricht Bewerbungsschreiben verfasst hatten, fanden nun an der Schule die Vorstellungsgespräche mit Unternehmen aus dem Gewerbegebiet Großwalding statt. Dabei erhielten die Jugendlichen nicht nur wertvolles Feedback zu ihren Bewerbungsunterlagen, sondern konnten sich persönlich präsentieren und erste Eindrücke von möglichen Arbeitgebern gewinnen.

Die Großwaldinger Unternehmen Dobler Metallbau, Nerlich und Lesser, KuK Solar sowie das Donau-Isar-Klinikum und das BRK nahmen sich Zeit, die jungen Talente kennenzulernen und ihre Erwartungen an das Praktikum zu besprechen. Durch die Vorstellungsgespräche konnten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Berufswelt erhalten und sich auf die kommende Praktikumsphase vorbereiten.

In der nächsten Woche startet dann die Praktikumsphase, bei der jeder Schüler bei zwei verschiedenen Unternehmen im Einsatz sein wird. Dabei haben die Jugendlichen die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder und Betriebe kennenzulernen, praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre persönlichen Stärken weiter zu entwickeln.

Das Großwalding-Praktikum ist eine Initiative aus dem Unternehmer-Netzwerk Großwalding. Die Firmen hatten sich darauf verständigt, gemeinsam eine Kooperation mit dem Mittelschulverbund St. Martin, Theodor Heuss und Metten einzugehen. Als erste Maßnahme entstand unter großer Unterstützung von Schulleiterin Jana Grzemba und Konrektor Thomas Eder das „Großwalding-Praktikum“. Damit entstand eine einzigartige Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler, sich beruflich zu orientieren und erste Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit den regionalen Unternehmen erhalten die Jugendlichen einen praxisnahen Einsatz, der sie bei der beruflichen Entscheidungsfindung unterstützt.

Fotos und Text: Regionalmanagement Deggendorf, Herbert Altmann


Nie wieder! Besuch der 8. Klassen in der Gedenkstätte Mainkofen

Die Klasse M8a mit Klassenlehrer Winfried Wutz
Die Klasse M8a mit Klassenlehrer Winfried Wutz

Die 8. Klassen besuchten die Gedenkstätte des Bezirksklinikums Mainkofen und hörten einen Vortrag von Herrn Rössler über die Geschichte des BKH Mainkofen. Das Bezirkskrankenhaus wurde im 19. Jahrhundert als "Irrenhaus" gegründet und während der Weimarer Republik in ein Krankenhaus für physisch und psychisch Kranke umgewandelt. Während des Nationalsozialismus wurden bestimmte Gruppen als psychisch krank oder physisch behindert eingestuft, darunter Menschen mit geistiger Behinderung, leichte Behinderungen, epileptische Anfälle, Homosexuelle und Personen mit nicht näher definierten psychischen Auffälligkeiten. Es wurden Empfehlungen für die Unterbringung von Ärzten ausgestellt. Diese waren in Mainkofen untergebracht. 

In einem Medienvortrag wurden die Schüler anhand von Einzelschicksalen die Leidenswege von verschiedenen Persönlichkeiten aufgezeigt.  Schockiert waren die Zuhörer vor allem von der Tatsache, dass die Insassen mit einer vitaminlosen Suppe ausgehungert und mit einem erfundenen Todesurteil anschließend in die Gaskammern gebracht wurden. 

Nach der Besichtigung der Gedenkstätte blieben den Schülern nur zwei Worte: NIE WIEDER!

Fazit: Ein interessanter, sensibilisierender Vortrag mit Fotos von tatsächlich hier lebenden Personen und ein beeindruckender Gang zur Gedenkstätte mit zwei Gedenktafeln, in denen schier unzählige Namen aufgelistet werden. Viele dieser Namen treten auch heute noch in Deggendorf und Umgebung häufig auf. Wissenswert ist  auch, dass Forschungen in Mainkofen und Hamstein ständig fortlaufen, immer wieder neue Ausgrabungen und Funde auftauchen, die Personen identifizieren und Wertgegenstände den jeweiligen Menschen zugeordnet werden können. Oft sind noch lebende Angehörige an diesen Forschungen beteiligt.   


Besuch in der Steinzeit

Am Donnerstag, den 8.2. besuchten die Klassen 5a & 5b das Museum für Steinzeit und Gegenwart in Landau. Während einer Führung konnten die Schülerinnen und Schüler einige neue Dinge über das alltägliche Leben der Menschen in der Steinzeit erfahren und dabei ihr Vorwissen aus dem GPG-Unterricht einbringen. Anschließend durften sie in einem Workshop ihr handwerkliches Geschick testen, indem sie sich mit Hilfe eines Steinzeitbohrers einen Holzanhänger als Andenken anfertigten. Die restliche Zeit wurde dann im Museumsshop verwendet oder um Bilder mit der Steinzeitfrau "Lisar" zu machen. Am Ende des Ausflugs war das Fazit der meisten Kinder "Sowas sollten wir nochmal machen!". 

Text und Bilder: Jonas Pietsch


Führung durch die Berufsschule II

Kein Abschluss ohne Anschluss!  Für unsere SchülerInnen steht meist der Anschluss an die Berufsschule 1 in Deggendorf, die sie auf den gewählten Beruf vorbereitet. Das Kollegium durfte sich einen Eindruck darüber verschaffen, welche moderne, hochausgestattete Schule unsere SchülerInnen erwartet. Ein großer Dank geht an Schulleiter Ernst Ziegler und K. Osiander, die Rede und Antwort standen und uns durch das Schulhaus führten. Das Kollegium war begeistert, was unsere SchülerInnen erwartet, wenn sie unsere Schule verlassen.


online- Elternband zum Übertritt


Lernort Staatsregierung

Für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hieß es am Mittwoch, 31.1.2024, früh aufstehen. Gemeinsam mit einer Klasse des Gymnasiums ging es um 7:15 Uhr mit den beiden Klassleitern Manfred Eder und Thomas Kraus nach München ins Bayerische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. Nach der knapp zweistündigen Busfahrt gab es erstmal eine Brotzeit für alle. In Fachvorträgen konnten die Schülerinnen und Schüler dann nicht nur die Organisationsstruktur des Ministeriums näher kennenlernen, sondern lernten dabei auch einiges über gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten die Klassen in einer Führung die Bayerische Staatskanzlei erkunden und dabei sogar im Sitzungssaal des Ministerrats Platz nehmen. Unsere Ministerin für Landwirtschaft, Frau Michaela Kaniber, und den Bayerischen Ministerpräsidenten Herrn Markus Söder, konnten wir leider nicht persönlich antreffen. Für alle war es dennoch ein lehrreicher Ausflug.

Text und Bilder: Thomas Kraus


Wunschbaum

Was für eine Bescherung! Leuchtende Kinderaugen vor dem Christbaum der Mittelschule Sankt Martin am 21.12.2023. Die Wunschzettelaktion war ein voller Erfolg. Durch die große Unterstützung vom Kinderschutzbund Deggendorf-Plattling, Intersport Wanninger und Intersport Greil war es möglich Kindern Wünsche wie warme Jacken, Schuhe, Hausschuhe, Socken usw. zu erfüllen. Die Freude war groß, als die Beschenkten Ihre Tüten öffnen durften, die von Gerti Iglhaut (Kinderschutzbund), Jana Grzemba (Rektorin) und Sonja Hirtreiter (JaS) überreicht wurden. 

In diesem Sinne wünschen wir der ganzen Schulfamilie 

ein gesegnetes Weihnachtsfest!


Weihnachtsfeier

Am 19.12.2023 wurde es feierlich bei uns im Schulhaus. In der festliche geschmückten Aula roch es es nach Zimt und Zucker, denn auf unserem Weihnachtsmarkt gab es allerhand Leckereien zu kaufen.

Der Elternbereit verköstigte uns mit deftigen Speisen wie Würstelsemmeln und Kinderpunsch. Die Klasse M7a war fleißig am Waffeln backen, die SMV bot Popcorn und Crepes an. Und wer ohne Anstehen was Süßes wollte hatte auch die Möglichkeit sich einen Muffin bei der Klasse 6b oder 7b zu kaufen oder sich ein süß verpacktes Päckchen von den ES Klassen von Frau Schiller, Frau Weber und Frau Stockbauer zu gönnen.

Musikalisch wurde die Feier fulminant mit Evelina Wetsch und der Deutschklasse gestartet. Die zogen mit „Little Drummer Boy“ und vielen unterschiedlichen Trommeln die Aufmerksam hin zur Bühne. Laura Gambert brachte dann ein wenig Besinnlichkeit in die Aula mit ihrem Stück „Jingle Bells“ am Klavier. Im Anschluss sang die Klasse 5a das allzeit beliebte Lied „In der Weihnachtsbäckerei“. Herr Toth und Herr Puschmann, studierten neben diesen Beiträgen auch noch einen weihnachtlichen Beitrag mit der Schulband ein. Melomaniac sorgte mit „Driving home for Christmas“ für Stimmung in der Aula. Herr Wutz und seine Gitarrengruppe sorgten für einen ruhigen, besinnlichen Moment und das Ende unserer Weihnachtsfeier leitete die Lehrerband mit einem Weihnachtsmedley ein. Zum Abschluss sagen alle Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrer und die anwesenden Eltern gemeinsam „Feliz Navidad“.

 

Vielen Dank an alle, die dieses Fest möglich gemacht haben und mit Beiträgen wie Tombola, Glücksrad, Dekoverkauf, Leckereien und Musik unsere Weihnachtsferien feierlich eingeleitet haben.

Stephanie Menacher 


Unser Adventskalender der Talente und Begabungen

Unser Adventskalender enthält dieses Jahr ganz besondere Kostbarkeiten: nein, keine Schokolade, sondern DICH! Vielleicht findest Du dich hinter einem der Türchen. Deine Lehrer und Lehrerinnen haben Schüler und Schülerinnen mit ihren besonderen Begabungen vorgeschlagen. Na, hast du jemanden entdeckt? Schau doch mal!

Ein großes Dankeschön an Frau Christine Böhm, die diese tolle Idee hatte und alles zusammenführt.

Du kannst natürlich nur die Türchen öffnen, die schon dran waren:-)


Sieger des Vorlesewettbewerbs

Letzten Donnerstag war es soweit: der Vorlesewettbewerb der sechsten Jahrgangsstufen fand statt! Groß war die Freude, aber auch die Nervösität aller Beteiligten. Jeweils zwei Schülerinnen und Schüler aus den beiden sechsten Klassen traten gegeneinander an und präsentierten ihr Talent. Lebendig, spannend und mitreißend waren die Art und Weise des Lesens von Alina, Aleks, Dominik und Manuel. Von "Harry Potter" bis "Der Junge im gestreiften Pyjama" war fast jedes Genre abgedeckt! Durch ihre betonte Vortragsweise ernteten sie großen Beifall von den Zuschauern und überzeugten die Jury mit ihrer Leistung! Herzlich gratulieren wir dem Sieger Aleksandar Timurdzhiyan für seine überzeugende Leistung! Herzlichen Glückwünsch an die anderen Teilnehmer für die tollen Beiträge! Danke an die Jury bestehend aus der Schulleitung Frau Grzemba, dem zweiten Bürgermeister Deggendorfs Herrn Pammer, dem Elternbeirat, dem Schülersprecher und den Lehrkräften Frau Böhm, Frau Buchner und Frau Khomyshyna.

von Ilona Khomyshyna 


Der Nikolaus war da

Der Nikolaus hat auch unsere Schule besucht.

Am Mittwoch, 6. Dezember 2023, war es wieder soweit – der Nikolaus hat unsere Schule und jedes einzelne Klassenzimmer besucht.

Begleitet von seinen treuen Helfern, unseren Schülersprechern, machte sich auf den Weg durch die Klassenzimmer, um persönlich mit den Schülerinnen und Schülern zu sprechen. In seinem goldenen Buch hatte er so einiges zu berichten, erfreulicherweise fast ausschließlich Positives. Das Lob des Nikolaus galt unter anderem dem vorbildlichen Verhalten, der guten Mitarbeit im Unterricht und dem respektvollen Umgang miteinander.

Als Belohnung verteilte der Nikolaus kleine Päckchen, gefüllt mit leckerem Obst und süßen Überraschungen.

Wir danken allen Beteiligten Schülern, den Lehrern und dem Elternbeirat für ihre Mitwirkung und freuen uns auf weitere gemeinsame festliche Momente in unserer Schule.

Christine Böhm


Nimmt dein Leben in die Hand!

Osman Citir begeistert Schüler und Schülerinnen

Besuch von Osman Citir, dem bekannten Motivationstrainer aus RTL, WDR und ZDF, an der Mittelschule Sankt Martin war ein voller Erfolg. Die Schüler und Schülerinnen waren von Anfang an begeistert und ließen sich von seinem Vortrag mitreißen. Osman Citir, der selbst aus einer Gastarbeiterfamilie stammt, hat es geschafft, aus eigener Kraft seinen Traum zu verwirklichen und möchte nun auch andere dazu motivieren, das Beste aus ihrem Leben zu machen.

Mit seinem spannenden Lebensweg und seiner mitreißenden Persönlichkeit konnte er die Jugendlichen sofort für sich gewinnen. Durch interaktive Elemente in seinem Programm gelang es ihm, sofort die Aufmerksamkeit für sich zu gewinnen und die Zuhörer für wichtige Themen zu sensibilisieren. Seine Botschaft, dass man sein Leben in die Hand nehmen und alle Möglichkeiten ergreifen sollte, vermittelte er ohne belehrende Worte, sondern durch seine eigene Geschichte und Erfahrungen.

Besonders beeindruckend war, wie Osman Citir es schaffte, die Jugendlichen emotional zu berühren und sie dazu zu ermutigen, an sich selbst zu glauben. Sein Motto "Du kannst es schaffen. Es liegt an dir." zog sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Programm und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck bei den Schülern und Schülerinnen.

Der Besuch von Osman Citir wurde durch die Finanzierung von Demokratie leben Deggendorf ermöglicht. Es war ein inspirierender und motivierender Vormittag, der den Schülern und Schülerinnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Osman Citir hat es geschafft, die jungen Menschen zu begeistern und sie dazu zu ermutigen, ihre Träume zu verfolgen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sein Besuch war ein voller Erfolg und hat die Schule nachhaltig beeindruckt.

Stephanie Sitzberger 


Unser Christbaum ist geschmückt für die die Kinderweihnacht

Seit Wochen wird in der OGT fleißig gebastelt. Schüler und Schülerinnen haben zusammen mit Frau Petra Brunner liebevollen Christbaumschmuck hergestellt. Sogar die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Margit Augustin hat dabei geholfen. Nun kann unser Christbaum Kinderaugen zum Strahlen bringen. Ihr könnt ihn in der Kinderweihnacht im Altstadtviertel anschauen!


Unser Adventskalender der Talente

Unser Adventskalender enthält dieses Jahr ganz besondere Kostbarkeiten: nein, keine Schokolade, sondern DICH! Vielleicht findest Du dich hinter einem der Türchen. Deine Lehrer und Lehrerinnen haben Schüler und Schülerinnen mit ihren besonderen Begabungen vorgeschlagen. Na, hast du jemanden entdeckt? Schau doch mal!

Ein großes Dankeschön an Frau Christine Böhm, die diese tolle Idee hatte und es zusammenführt.

Du kannst natürlich nur die Türchen öffnen, die schon dran waren:-)


Begabungen erkennen und fördern Schulentwicklungsprojekt „BegIN“ (Begabungsförderung inklusive in Niederbayern) – nach zweijähriger Pilot- und Entwicklungsphase sieben Schulen zertifiziert

 

Die individuellen Begabungen von Kindern und Jugendlichen zu erkennen und zu fördern, das ist das Ziel des Schulentwicklungsprojekts „BegIN“ (Begabungsförderung inklusive in Niederbayern). Nach einer zweijährigen Pilot- und Entwicklungsphase überreichte Regierungspräsident Rainer Haselbeck bei einer Feierstunde an der Regierung von Niederbayern sieben Schulen die Zertifizierungsurkunden, darunter die Grundschule und die Mittelschule Sankt Martin Deggendorf. Die zwei Deggendorfer Schulen können nun fortan in ihrem Schulprofil die Begabungsförderung aufführen. Zusammen mit einem großen Team an Experten, wie dem Bereich Schulen der Regierung von Niederbayern, dem Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft der Universität Passau, der Kirchlichen-Pädagogischen Hochschule Wien/Krems und der Staatliche Schulberatungsstelle Niederbayern entwickelten und erprobten die beiden Schulen ein Schulkonzept, das jedes Kind unter Begabungsverdacht stellt, dabei handelt es sich nicht um Hochbegabung. An den ausgezeichneten Schulen tut sich von Anfang an ein neuer Ansatz der Begabungsförderung auf, bei dem nicht nur besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gefördert werden, sondern alle Kinder die Chance bekommen, ihre Stärken zu entdecken und weiterzuentwickeln. Von Anfang an fungieren Lehrerinnen und Lehrer nicht als Defizitfahnder, sondern als Schatzsucher. Das bedeutet, sie suchen nach den individuellen Stärken und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler und fördern diese gezielt. Dafür braucht es aber innovative Unterrichtskonzepte, weg vom klassischen 45-Minuten Unterricht im Klassenzimmer, hin zu einer freieren Unterrichtskultur. An der Grundschule Sankt Martin zeigt sich dies im Umdenken der Unterrichtsformen, TicTacToe zu Sachthemen, das Drehtürmodell und Atelierunterricht gehören hier zum Schulalttag. An der Mittelschule wurde das Konzept einer begabungsorientierten Berufsvorbereitung entwickelt, die das Ziel hat, den Schüler und die Schülerin zu einem geeigneten Ausbildungsberuf zu bringen. Das Gießkannenprinzip von zahllosen allgemeinen Berufsorientierungsmaßnahmen wird hier abgelöst, durch ein individuelles Wahlangebot, das passgenau auf die Interessen und Begabungen der Schüler passt. 

 

Stephanie Sitzberger 

 

Im Schuljahr 2021/2022 haben sich der Bereich Schulen der Regierung von Niederbayern, der Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft der Universität Passau mit dem Schwerpunkt Diversitätsforschung und Bildungsräume der Mittleren Kindheit, die Kirchliche-Pädagogische Hochschule Wien/Krems und die Staatliche Schulberatungsstelle Niederbayern zusammengetan, um mit dem Projekt „BegIN“ ein Instrument zu schaffen, mit dessen Hilfe die individuellen Begabungen von Schülerinnen und Schülern – es geht dabei nicht um Hochbegabung ‑ erkannt und gefördert werden können. Während der zweijährigen Pilot- und Entwicklungsphase wurden Mentoring- und Beratungsstrukturen aufgebaut, wie Lehrkräfte qualifiziert werden können und wie die Zertifizierung von Schulen wissenschaftlich begleitet werden kann. „Der erfolgreichen Zusammenarbeit von Expertinnen und Experten aus der Lehrerbildung, der Schulverwaltung und der schulischen Praxis ist es zu verdanken, dass das Projekt seit diesem Schuljahr an den Schulen in Niederbayern zum Einsatz kommen kann“, sagte Haselbeck.

 

Für den musikalischen Rahmen sorgten Leni und Paul Seel von der Musikschule Essenbach gemeinsam mit der Musikschulleiterin Birgit Adolf.

 

 

Folgende Schulen wurden erfolgreich zertifiziert:

Grundschule St. Martin in Deggendorf

Mittelschule St. Martin in Deggendorf

Grundschule Hohenpfahl in Kelheim

Grundschule Landau a. d. Isar,

Grundschule St. Wolfgang in Landshut

Kunstgrundschule St. Peter und Paul in Landshut

Institut für Hören und Sprache (Sonderpädagogische Förderzentrum) in Straubing


Arbeitsplatzerkundung der 7. Klassen

Am Dienstag, den 24.10.23 führten die Schülerinnen und Schüler der M7a und 7b im Rahmen des Faches Wirtschaft und Beruf eine Arbeitsplatzerkundung durch. Dabei begleiteten sie ihre Eltern auf deren Arbeitsstelle und schauten sich ganz genau an, was und vor allem wie dort gearbeitet wird. Mithilfe eines Fragebogens, den sie selbst im Unterricht erarbeitet haben, konnten sie einige Informationen zusammentragen. Die anschließende Reflexion am nächsten Tag zeigte, dass die Erkundung ein voller Erfolg war: die deutliche Mehrheit der Schülerinnen und Schüler bewertete sie als hilfreich bei ihrer Suche nach einem passenden Beruf. Nun werden die gesammelten Informationen noch zu einer Präsentation zusammengestellt, um nach den Ferien auch die Mitschüler und Mitschülerinnen an den gewonnen Erkenntnissen teilhaben zu lassen.

Jonas Pietsch 


1. Praktikum der 9. Klassen

Die  9. Klassen absolvierten ihr erstes Betriebspraktikum. Wir bedanken uns bei allen Betrieben und Ausbildern, dass Sie unsere Jugendlichen auf dem Weg zu ihrem Wunschberuf unterstützen. 

Fotos: Ulrike Schlosser 


Herzlichen Glückwünsch der SMV und Frau Menacher

Herzlichen Glückwunsch an unsere neue SMV: Adelina Riffel, Dimitri Sachs und xx zusammen mit Frau Hirtreiter (JaS), der neu gewählten Verbindungslehrerin Stephanie Menacher und Rektorin Jana Grzemba. 


Kennst du schon unsere Schulband?

Die Schulband "MELOMANI⛤C" an der Mittelschule Sankt Martin ist eine talentierte Gruppe aus leidenschaftlichen, jungen Schülern. Die Gruppe wurde im Jahr 2019 gegründet und hat seitdem einen beeindruckenden musikalischen Weg zurückgelegt. Oft werden Lieder von Genres wie Pop, Rock, Indie und vielen anderen Musikrichtungen gespielt. Ab und zu werden auch eigene Interpretationen interpretiert.

Es besteht die Möglichkeit, in der Band mitzumachen, egal in welcher Jahrgangsstufe man ist. Ob 5. oder 10., alle sind willkommen. Die einzige Voraussetzung für diese Teilnahme ist Bereitschaft für verschiedene Musikrichtungen zu haben und neugierig zu sein, mit anderen Kindern zu musizieren. Musikalische Kenntnisse sind nicht nötig.

Die Bandprobe findet innerhalb jeden Donnerstag um 14:00 bis 16:00 Uhr im Rahmen der Offenen Ganztagsbetreuung statt.

Den Kindern werden jährlich regelmäßige Auftritte ermöglicht:

•Weihnachtsfeier

•Osterfest

•Am Ende jedes Schuljahres

•Mitwirken an schulischen Feierlichkeiten

•interne und externe Musikwettbewerbe sowie andere Events

Nicht nur das, es besteht auch die Möglichkeit sich zwischen einer Variation von Instrumenten zu entscheiden, welche wären:

•Akustische/E-Gitarre

•E-Bass

•Keyboard

•(E-)Schlagzeug

•Percussion, Schlaginstrumente (Bongos, Cajón, Djembé, Conga)

Aber natürlich ist es auch in Ordnung, das eigene Instrument mitzunehmen.

Falls das Interesse besteht an dem Projekt mitzumachen, dann bitte um 14:00 Uhr im UG-Musikraum an einem Donnerstag melden.

MELOMANI⛤C hofft auf die Zusammenarbeit!

Evelina Wetsch


Erfolgreicher Tag der Betriebe an der Mittelschule Sankt Martin

Am Donnerstag, 28.09.2923 fand an der Mittelschule Sankt Martin in Deggendorf fast schon traditionsgemäß der „Tag der Betriebe“ statt, der sich der Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen im Landkreis widmete. Mit dem Ziel, einen passgenauen Ausbildungsberuf für unsere talentierten Schüler zu finden, stand die Begabungsorientierung im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, mit den Vertretern der Betriebe und Berufsfachschulen in Kontakt zu treten, Fragen zu stellen und praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern zu sammeln. Von handwerklichen Tätigkeiten über technische Experimente bis hin zu kaufmännischen Aufgaben gab es für jeden Interessensbereich etwas Passendes zu entdecken.


Der engagierten Akquise von Frau Jasmin Ali, die als Berufseinstiegsbegleitung Ansprechpartner an der Mittelschule ist, war es zu verdanken, eine breite Palette von Betrieben und Schulen aus dem Landkreis Deggendorf einzuladen. Insgesamt nahmen über 20 Betriebe und Berufsfachschulen an dieser Veranstaltung teil, was die große Resonanz und das Interesse der lokalen Wirtschaft an der Förderung junger Talente gerade im Mittelschulbereich verdeutlichte. Das Engagement der vielen Auszubildenden und Ausbilder trug dazu bei, dass der Tag der Betriebe zu einem informativen Tag für die rund 200 Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Landkreis Deggendorf wurde, die den Tag besuchten. Durch die Vergabe zahlreicher Praktikumsplätze war dies eine win win Situation.
Dass die Berufsorientierung unserer Mittelschüler und Mittelschülerinnen eine übergreifende Aufgabe ist, wurde dadurch unterstrichen, dass neben Hausherrin Jana Grzemba auch Schulleiterin Bettina Nagerl aus Metten und Robert Seif von der Mittelschule Theodor Heuss beim Startschuss dabei waren.

Neben den Vertretern der Schulen waren auch hochranginge Gäste anwesend, darunter Oberbürgermeister Dr. Christian Moser und Herbert Altmann vom Regionalmanagement. Ihr Interesse an der Berufsorientierung der Jugendlichen unterstreicht die Bedeutung dieser Veranstaltung für unsere Stadt und unseren Landkreis.

 

 

Text: Stephanie Sitzberger 


Wir sind Profilschule Informatik!

Kultusminister Michael Piazolo verleiht heute in der Münchner Residenz insgesamt fünfzig Schulen aus ganz Bayern das Prädikat „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“. Die Auszeichnung geht an Schulen, die im Bereich Technologie und Innovation durch verschiedene Projekte und Initiativen in der Schulentwicklung vorangehen.

Kultusminister Piazolo freut sich über die tollen Projekte: „Wir sind heute schon tagtäglich von Robotik, KI und smarten Technologien umgeben. Diese Themen werden auch unsere Zukunft bestimmen. Ich bin begeistert über das, was unsere Schulen in diesem Bereich schon heute alles auf die Beine stellen. Das geht von Informatik in der Grundschule bis hin zu Robotik-Kursen, Wettbewerbsteilnahmen und Kooperationen mit Universitäten. Das Profil ist ein Ansporn, auf diesem Weg weiterzugehen. Ich bin mir sicher, so schaffen wir optimale Voraussetzungen für die nächste Generation an klugen Köpfen, die den Wissenschafts- und Technologiestandort Bayern weiter voranbringen!“

Die Profilschulen werden unterstützt durch die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer, betont anlässlich der Preisverleihung: „Für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen ist es wichtiger denn je, dass wir bei den Zukunftstechnologien international auf Augenhöhe bleiben. Die ausgewählten 50 Schulen haben sich mit ihrem Engagement im Bereich Informatik und Zukunftstechnologie in besonderer Weise profiliert. Ihr Profil ist eine Investition in die Bildung und gleichzeitig in die Innovationskraft unseres Wirtschaftsstandortes. Indem die Schulen die Jugendlichen über alle Schulformen hinweg frühzeitig und praxisnah für Informatik und Zukunftstechnologie begeistern, bereiten sie die Schülerinnen und Schüler als Fachkräfte von morgen optimal auf die Anforderungen am Arbeitsmarkt der Zukunft vor.“

Die ausgezeichneten Schulen erhalten das Prädikat „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“ für insgesamt drei Jahre. In diesem Zeitraum werden sie von einem Fachbeirat aus Wissenschaft und Wirtschaft begleitet, z. B. mit fachlichen Impulsen. Zudem erhalten die Lehrkräfte der Profilschulen ein maßgeschneidertes Fortbildungs- und Vernetzungsangebot durch die ALP Dillingen sowie Lehrerwochenstunden zur Weiterentwicklung ihres Angebots.

Kultusminister Piazolo bedankt sich bei den beteiligten Lehrkräften: „Ich weiß, mit wie viel Herzblut und Zusatzengagement Sie Ihre Profilschulen weiterentwickeln. Herzlichen Dank dafür! Ich bin überzeugt, der Einsatz lohnt sich, denn Sie zeigen Ihren Schülerinnen und Schülern heute bereits die Arbeits- und Lebenswelt von morgen!“ Und wir sind dabei!


Wir freuen uns über die große Beteiligung am Elternabend!.

200 Stühle haben am 1. Elternabend nicht gereicht. Die Aula war bis zum letzten Platz gefüllt, Wir freuen uns sehr, dass Sie unsere SchulFAMILIE mit Leben füllen, Herzlichen Dank an alle Elternsprecher und an den gewählten Elternbeirat für Ihr Engagement an unserer Schule!


Mit Schwung ins neue Schuljahr: Schuljahresanfangsgottesdienst

Die Schulgemeinschaft feierte zusammen in der St. Martins Kirche den Schulanfang. Frau Ulrike Schlosser und Kaplan Meckel zeigten, wie wichtig ist es, einen Freund zu haben, der einen ermutigt, wenn man nicht weiter weiß. Im Evangelium wurde deutlich, dass Jesus auch durch Situationen führt, wo man denkt, man schafft es nicht mehr. Im Schulalltag können dies Lehrer oder auch Freunde sein, die sagen: "Komm wir schaffen das zusammen!" Absolut beschwingt schickte die Lehrerband um Thomas Kraus am Klavier, Winfried Wutz an der Gitarre, Arnold Toth am Saxophon, Nico Sagstetter im Schlagwerk und den drei Steffis im Gesang durch den Gottesdienst.


Was ist los in den neuen digitalen Klassen?

Die Mittelschule Sankt Martin Deggendorf nimmt seit dem letzten Schuljahr am Pilotversucht Digitale Schule der Zukunft teil. In diesem Schuljahr gibt es 4 neue Digitalklassen, hinzugekommen sind die Klasse M7, 7b, 5a und 5b. In der ersten Schulwoche ist schon viel passiert: Die digitalen Schulbücher wurden aktiviert, die Grundlagen in Microsoft Teams wurden geübt, die Übungsapps wurden angelegt und vielen Fächern wurden die ersten Online-Übungen gemacht. Digitales Lernen geht bei uns einher mit analogem Lernen, die Mischung macht's. Hier sehen Sie Einblicke in die Klasse M7a in der 2. Unterrichtswoche. Die Tablets kommen in so gut wie allen Fächern zum Einsatz: Bildanalyse in GPG, Recherche in WiB, Versuchsprotkolle in NT, MindMap erstellen in Deutsch, Übungsapps in Mathematik und natürlich beim Vokabellernen in Englisch mit der Anton App. Wir wünschen unseren SchülerInnen weiterhin so viel Spaß am digitalen Lernen!

S. Sitzberger